Connected Cars

» Connected Cars (vernetzte Automobile) sind internetfähige Fahrzeuge mit Telematik-Funktionen, die über das Mobilfunknetz mit dem zugehörigen Ökosystem kommunizieren. Dadurch fungiert das Automobil als Sender und Empfänger von Daten; das ermöglicht neuartige Connected-Car-Services in und außerhalb des Fahrzeugs. Die erforderliche Konnektivität wird entweder über ein fest verbautes Kommunikationsmodul mit integrierter SIM-Karte oder über die Hotspot-Funktion eines externen Gerätes (i.d.R. Smartphone) realisiert. « 

www.connected-cars.net

  1. WIRED.com: Guide to Self Driving Cars
  2. ThinkWithGoogle: Wir werden immer flexibler
  3. McKinsey: Whats dirving the Connected Car?
  4. FAQ Stadtplanung und Mobilität
  5. FAQ Roboterautos

112 – der eCall

In ganz Europa ist die „112“ der einheitliche Notruf bei Unfällen. Wird ein modernes Fahrzeug in einen Unfall verwickelt, aktiviert sich eine „schlafende SIM-Card“ – und das Fahrzeug ruft über die 112 automatisch die nächstgelegene Rettungsleitstelle an. aufbaut. Diese Technik heißt „eCall“. Das Auto übermittelt über diese Mobilfunkverbindung nur wenige, aber wichtige Daten: die exakte Position, die ungefähre Fahrtrichtung und die Fahrzeug-Identifizierungsnummer. Wo sich das Fahrzeug exakt befindet, wird über GPS ermittelt. Durch diesen automatischen Notruf unmittelbar nach dem Unfall kann die Rettungskette deutlich schneller und effektiver aktiv werden. „eCall hilft somit Leben zu retten, da die ersten 10 Minuten nach einem Unfall entscheidend für die Rettung sind“, so das Bundesverkehrsministerium.

Mobilität der Zukunft

Der BVDW hat im Februar 2002 einen Leitfaden zur Mobilität der Zukunft erstellt. Darin geht es um folgende Themen:

  • Ride Hailing, Ride Pooling, Taxi
  • E-Tretroller, Roller und Fahrräder
  • ÖPNV, Bahn und Fernbusse
  • Mitfahrgelegenheiten
  • Flugtaxis und Hyperloop

Der BDVW sieht, dass zeitgemäße Mobilität erst durch die digitale Vernetzung möglich ist. Die Vernetzung macht es leichter, Carsharing, Sammeltaxen, Leihräder und -roller zu leihen, zu mieten, die Fahrzeit und Fahrstrecke zu erfassen, zu bezahlen und ihren letzten Standort an die Verleihfirma zu übermitteln. Auch „Mikromobilität“, die über Fahrräder oder Tretroller möglich wird, kann den innerstädtischen Verkehr entlasten. „Von 120 Millionen täglich zurückgelegten Wegen mit dem Pkw sind 25 Prozent kürzer als zwei Kilometer und 50 Prozent kürzer als fünf Kilometer – ideale Strecken für die eigenen Füße, den Tretroller oder das Fahrrad, mit dem man auf Strecken bis fünf Kilometer sogar oft schneller als mit dem Pkw ist.“, so der BDVW in seinem Leitfaden.

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